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LRSL goes Youth4planet

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Das Thema Nachhaltigkeit stand im 3. Trimester im Mittelpunkt des VieSo-Unterrichts von zwei 7e-Klassen und 3e-Klassen. Mit Unterstu?tzung von Julia Georgi, Caritas Luxemburg setzen sich die Schu?ler*innen mit den U?berlegungen zur Nachhaltigkeit der UN auseinander und erarbeiten im Anschluss Lo?sungsansa?tze zu aktuellen Herausforderungen fu?r die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele. Diese wurden dann mit Hilfe von André Oldenburg , Mitarbeiter von Youth4planet Luxemburg, filmisch verarbeitet. Die Schüler*innen nutzten dazu ihre eigenen Smartphone für die Recherche, Interviews mit Experten, Schnitt und Nachvertonung. Dieses Projekt zeigt, dass das Smartphone sich auch als Bildungsinstrument erfolgreich einsetzen lässt und junge Menschen motiviert, sich mit den Zielen zur nachhaltigen Entwicklung auseinander zu setzen. Am 3. Juli 2019 zeigten die Schüler*innen ihren Mitschüler*innen die von ihnen produzierten Videos zu Themen wie Umweltverschmutzung, Gleichberechtigung, Armut und nachhaltigem Konsum ihren Mitschüler*innen während einer 2-stündigen Präsentation im Festsaal. Die Präsentation steht im Zusammenhang mit der Kooperation des LRSL mit youth4planet international, national und dem Umweltministerium, die seit 2018 von Marc Erang und Jutta Ruhmann durchgeführt wird. Mittlerweile sind 10 luxemburger Primär- und Sekundarschulen und die luxemburger Guiden und Scouten teil des Prozesses für Nachhaltigkeit, der sich auf Wunsch des Umwelt- und Bildungsministeriums auch im Schuljahr 2019/20 fortsetzen soll.  Hier ein kurzer Einblick in einen mehrwöchigen Youth4planet-Prozess am Lycée Robert Schuman, der im Rahmen des VieSo-Unterrichtes in vier Klassen stattgefunden hat.  Besonderer Dank geht an die André Oldenburg und Julia Ruhmann von youth4planet sowie an Julia Georgi von der Caritas Luxembourg für die Einführung ins Thema Nachhaltigkeit und natürlich alle Schülerinnen und Schüler, die supertoll mitgearbeitet haben! Video

Publié le 04 septembre 2019
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Klassenfahrt nach Madrid und Toledo

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Vom 28. April bis zum 1. Mai unternahm die Klasse 4C2 eine Klassenfahrt nach Madrid und Toledo. Am ersten Tag erkundeten wir die Hauptstadt Spaniens mit ihrer Vielfalt an Architekturstilen und kulturellen Besonderheiten. Auf dem Tagesprogramm standen die Besichtigung des Palacio Real, des größten, genutzten königlichen Palastes Westeuropas und der Plaza España, welche das alte von dem modernen Madrid trennt. Anschließend ging es zu der Plaza de Oriente und dem Debod Tempel, einem ägyptischen Tempel, welcher Spanien zum Dank für sein kulturelles Engagement in Ägypten geschenkt wurde. Außerdem sahen wir uns die Kathedrale der Santa Maria, die Plaza Mayor sowie die zentral gelegene Puerta del Sol an. Am zweiten Tag unternahmen wir einen Tagesausflug nach Toledo, der „Stadt der drei Kulturen“. Neben dem Alcázar, einer Mischung aus Festung und Palast, besichtigten wir die historische Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Wir konnten die engen Gassen entdecken, welche die Viertel, die den drei Weltreligionen gewidmet sind, verbinden, und die Stadt für ihre Religionsfreiheit bekannt gemacht haben. Der Seilbahnflug an der San Martin Brücke bot einen Panoramablick über die gesamte Stadt und den Fluss. Am letzten Tag mischten wir uns zwischen Gran Via und Plaza del Sol unter die Leute, um uns anschließend im Parque del Buen Retiro den Palacio de Cristal mit seinen Statuen anzusehen und den Nachmittag mit einer Bootsfahrt auf dem See abzuschließen. Fotogalerie

Publié le 11 juin 2019
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LRSL goes Kafka

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Stimmen zur Inszenierung von „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ am Samstag, dem 9. März 2019   Das Bühnenbild des Theaterstücks „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ hat mir sehr gefallen, da es ästhetisch sehr schön und kreativ war. Allgemein fand ich die Tatsache, dass jeder Raum gleich dekoriert war und dass jeder Schauspieler dieselben Kleider anhatte und auch dieselbe Frisur und Maske erhalten hatte, sehr clever und interessant. Die Musik und die Schauspieler, die tanzten und übertrieben handelten, hatten für meine Begriffe  eine Art „Comedy-Effekt“. Vor allem in den Szenen, in denen die Schauspieler tanzten und umherliefen, erinnerten sie mich an Charlie Chaplin. Jedoch waren manche Szenen meiner Meinung nach schwieriger zu verstehen und wirkten auch ziemlich in die Länge gezogen. Trotz dieses etwas negativeren Aspekts hat mir das Theaterstück im Großen und  Ganzen doch gut gefallen. (Naomi Nurchis, 2e A) In  einem sehr interessanten Bühnenbild zeigte uns das Deutsche Theater Berlin mehrere Auszüge von Franz Kafkas Werken und somit eine Welt, die von Einsamkeit, Paranoia und Verrücktheit beherrscht wird. Insgesamt eine sehr gelungene Inszenierung. (Inès Koerfer, 2e A) Das Deutsche Theater Berlin hat mit seinem surrealistischen Bühnenbild und seiner vervielfachten Hauptfigur, die von latenter Aggressivität, sexuellen Trieben und zunehmender Paranoia beherrscht wird, eine gelungene Darstellung dargeboten. Das Stück „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ enthält nicht nur absurde und kafkaeske, also auf eine rätselhafte Weise unheimliche und bedrohliche Elemente, sondern es wurden auch Aktualitätsbezüge eingebaut. (Hannah Kemp, 2e A)

Publié le 02 avril 2019
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Liesnuecht

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Mat Zauberstäb, Draachen an Einhörner hunn d’Schüler vun der 7e a 6e, an Zesummenaarbecht mam Schülercomité an dem SSE, den Owend vum 17ten op den 18ten Dezember an der Bibliothéik hier Liesnuecht verbruecht. Ganz am Thema vun der Fantasie konnten di Jonk ab 18:00 Auer u verschidden Aktivitéiten deelhuelen, liesen, spillen an d ‘Bibliothéik entdecken. Mat engem Quizz an der Hand sinn d ‘Meedercher an Jongen duerch d ‘Regaler gezunn an hunn no a no déi verschidde Bicher kenne geléiert di mir an der Schoul ubidden. Fir sech dann och net an de Säiten vun al deenen Schmökeren ze verléieren konnten si sech hier eegen Lies-Zeechen bastelen. Mat engem leckeren Picknick ass géint hallwer Aacht Energie getankt ginn, ier um 21.00 de Quiz opgeléist gouf. D’Léisungswuert war “Tintenherz” an domadder huet dann och schonn di lescht Aktivitéit fir den Owend ugefaangen. De Film mam nämmlechte Numm ass ugelaf an lues a lues ass et am Gebai méi roueg ginn. Nom Tintenherz ass jiddereen an säin Pyjama geklommen an huet sech prett gemaach fir am klengen Turnsall de Wee an den Schlofsak ze fannen. Mat hiren Täscheluuchten an der Hand ass Lénks a Riets nach e bëssen geschwat a geflüstert ginn ier dann awer och de leschten seng Luucht ausgeknipst huet an ageschlof ass. Moies sinn d’Schüler mat engem Croissant, engem waarmen Schocki, engem frëschen Orangëjus an enger gudder Uebst Zalot vun der Kantin empfaange ginn. Mat frëscher Energie an e puer schéinen néien Erënnerungen war et dunn och schonn Zäit fir sech op de Wee an de Klassesall ze maachen. Fotogalerie

Publié le 08 février 2019
Haneen Zoabi - 1

Madame Haneen ZOABI au LRSL

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Le 22 juin, la classe de 2CA du Lycée Robert-Schuman a eu le grand honneur d’accueillir Madame Haneen ZOABI, député palestinienne du Parlement israélien, la Knesset. Invitée par le Comité pour une Paix Juste au Proche-Orient et accompagnée de sa coordinatrice, Madame Nathalie Oberweis, cette ancienne professeure a tenté de nous faire comprendre de manière très pédagogique et avec émotion la situation inextricable dans laquelle vivent les Palestiniens de cette région, la Palestine. Qu’ils soient à Gaza ou en Cisjordanie ou encore habitants d’Israël, ils doivent - d’après Madame Zoabi – être considérés comme étant les victimes d’un État nommé Israël, qui leur a enlevé leur terre et de plus en plus de droits, alors qu’Israël se considère et clame être un État démocratique. Pour elle, c’est de l’apartheid, du racisme, qui doit être puni! Malheureusement, il n’y avait pas assez de temps pour répondre à toutes les questions, mais Madame Zoabi a surtout insisté sur l’esprit critique  que tout un chacun – et particulièrement les élèves - doit développer  afin d’appréhender des sujets aussi complexes sous divers angles et points de vue. Lorsque l’année prochaine, le cours d’histoire traitera de cette délicate problématique, les élèves repenseront à cette très intéressante conférence de Madame Zoabi, que nous remercions chaleureusement.

Publié le 07 septembre 2018