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65e Festival National du Film d’Auteur: De „Schuman -Tube“ gewënnt 4 Präisser

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Zefridde Gesiichter beim Multimedia-Team „Schuman-Tube“ aus dem Staater Lycée Robert Schuman: Am September haten di jonk Cineasten 13 Kuerzfilmer beim Concours National 2017 eragereecht. Vu datt d’Konzept vum „Schuman Tube“ ausdrécklech op Kooperatioun an net op Konkurrenz tëschent Schoule baséiert, waren eng Partie vun dëse Bäiträg an Zesummenaarbecht mat Schüler aus dem LGL an dem LTC entstanen. Vun den Dikrecher Filmdeeg am Ciné Scala kommen d'Vertrieder vum "Schuman-Tube" elo mat 4 Coupen zréck an hire Lycée: Fir säi poetesche Clip „A Time to Breathe“ iwwert d’Kandheetserënnerung vun enger gestresster Hausfra gouf den Alexandre Siebenaller mat dem éischte Präis an der Kategorie „Minute Movie Cup“ ausgezeechent. E weideren éischte Präis an der Kategorie „Jeunesse“ goung un di ökologesch Fabel „James Hond cleans up“ vum Mara Erang. Den Zwergpinscher Pipo alias James Hond, deen am Film ganz eleng e grousse Bësch botzt, gouf vum Jurysmember Jemp Thilges zousätzlech mat enger Tut Leckerlien an engem Kautschuk-Poulet fir seng schauspilleresch Leeschtung belount. Souwuel den drëtte Präis an der Kategorie „Jeunesse“ wéi de Spezialpräis „Meilleure Valeur pédagogique“ goungen un den Documentaire „Lancement d’un Ballon stratosphérique“. An zum Deel spektakuläre Biller retracéiert dëse Film di eenzel Etappen vum Helium-Ballon-Projet, dee mat 5ièmes-Schüler am Kader vun de "Journées interdisciplinaires" am LRSL realiséiert gouf. Trotz dësem schéine Succès bleiwen d'Schüler aus dem „Schuman Tube“ awer weiderhi bescheiden – virun allem, wann si hir Produktiounen mat de cineastesch ausgeräifte Wierker vun experimentéierten a passionéierten Auteuren vergläichen wéi: - dem Guy Gautier („Prix du Jury 2017“ fir „Une Jeune Fille Française“) - dem Guido Haesen („Coup de Coeur du Président“ & „Meilleur documentaire“ fir „The Black Snake“) - dem Yann Keller („Premier Prix Catégorie Fiction“ fir „10-43“) - dem Christophe Hubert („Meilleure idée comique“ fir „J&J dans l’Espace“) Fir weider Informatiounen zum Schuman-Tube, kontaktéiert w.e.g. / Artikel op mywort

Publié le 05 novembre 2017
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Peer-Mediation - ein Erfolgskonzept

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150 neue Projektmitarbeiter für die Peer-Mediation geehrt. Am Freitag, den 13. Oktober 2017 hatte das Lycée Robert-Schuman die Ehre, der Gastgeber der alljährlichen Zertifikatsüberreichung der neu ausgebildeten Peer-Mediatoren, Peer-Coaches und Projektbegleiter zu sein. In Anwesenheit von Herrn Luc Weis, Direktor des SCRIPT, Herrn Georges Metz, Direktor des SNJ, Frau Astrid Schorn, Mitarbeiterin des SCRIPT, Frau Anouk Kopriwa, Mitarbeiterin des SNJ und den Direktoren und Coaches der eingeladenen Schulen wurden ungefähr 150 Zertifikate an Schüler und erwachsene Projektmitarbeiter aus 13 Schulen überreicht. Erstmals wurden auch Schüler von 2 Grundschulen ausgebildet und in das Projekt aufgenommen. Herr Luc Weis würdigte in seiner Ansprache die Bedeutung der Peer-Mediation für die Verbesserung des Schulklimas und des Umgangs der Schüler untereinander und gratulierte persönlich allen Zertifikatempfängern für den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Die Feierlichkeiten wurden musikalisch von Katharina Bos (Klavier), Rochelle Schmitz und Ana Francisco Simoes (Gesang) umrahmt. Mich Weber, ein Peer-Mediator aus dem Lycée Aline Mayrisch, präsentierte eindrucksvoll das Parrainage/Peer-Mediations-Projekt seiner Schule. Durch das Programm führten die Peer-Mediatorinnen Leili Arendt, Tea-Marie Constantin und Sophia Ravinger, aus der sogenannten Peace-Fighters-Gruppe des Lycée Robert-Schuman, deren Einsatz einen reibungslosen und harmonischen Ablauf gewährleistete. Die Veranstaltung wurde abgerundet durch einen Ehrenwein, der den Projektbeteiligten die Gelegenheit bot, sich kennen zu lernen und ihre Erfahrungen auch schulübergreifend auszutauschen. Fotogalerie

Publié le 13 octobre 2017
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„Upcycling“

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Vor ungefähr zwei Monaten hat die Klasse 5M3 aus dem LRSL unter der Anleitung von Frau Esther Koenig, Lehrerin des Faches éducation artistique, das Projekt „Upcycling“ gestartet. Das Ziel dieses Projektes war es aus alten Stoffresten Kuscheltiere für Flüchtlingskinder herzustellen. Was genau versteht man unter Upcycling? Upcycling ist die Wiederverarbeitung von Müll, jeglichen Arten von Stoffen und weiteren, noch brauchbaren Sachen. Das Motto: Alt wird Neu! Um das Thema Upcycling richtig zu verstehen und anschließend umsetzen zu können haben die 27 Schüler sich eingehend mit dem Thema Umweltverschmutzung durch die Billigherstellung von Kleidung in Fabriken auseinandergesetzt. Um die Kinder zum Thema Wegwerfgesellschaft zu sensibilisieren startete die Klasse eine Kleidertauschbörse. Jeder Schüler durfte einige abgelegte Kleidungsstücke mitbringen die untereinander getauscht wurden. Somit fanden nicht mehr getragene Kleidungsstücke einen neuen Besitzer. Die übrig gebliebene Kleidung wurde anschließend zur Herstellung der Kuscheltiere benutzt. Mit viel Elan und Interesse begab die Klasse sich an die Arbeit. Nach zwei Monaten intensivem Schnippeln, Nähen und Ausstopfen entstanden viele, wunderschöne und einzigartige Kuscheltiere für die Flüchtlinge. Im Zeitrahmen dieses Projektes wurde die 5m3 von einer Flüchtlingsklasse besucht. Ein reger Austausch zwischen den beiden Klassen fand statt. Es wurden viele Fragen von beiden Seiten gestellt. Brücken konnten gebaut werden, das gegenseitige Verständnis wurde gefördert, und es wurde deutlich: „ Alle Kinder dieser Welt sind gleich!“ Das ganze Projekt wurde unterstützt durch Laurent Karels, Lehrer des Faches Vie et société, der den Schülern das theoretische Basiswissen vermittelte. Am fünften Juli begab sich die Klasse 5M3 mit ihrer Lehrerin Frau Koenig in eine der Flüchtlingsschulen in Luxemburg. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fand die Übergabe der handgefertigten Kuscheltiere statt. In den Gesichtern der Kinder sah man die Freude über dieses unerwartete Geschenk. Im Anschluss amüsierten sich Groß und Klein auf dem Schulhof. Alles in allem ein gelungenes Projekt. Verfasst von Yanah Grethen, Schülerin der 5M3 des Lycée Robert-Schuman

Publié le 14 juillet 2017
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Concours de ''Scènes à 2.3''

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Deux classes du Lycée Robert-Schuman ont participé aux ateliers et au concours de ''Scènes à 2.3'' cette année. Encadrés par leurs professeurs de français Pascale Hury et Marie-Lyne Keller et par des professionnels du théâtre, les élèves des classes de 702 et 4CM1 ont pu se familiariser à différentes techniques théâtrales pour passer ensuite à l'analyse, à l'interprétation et à la mise en espace de scènes de théâtre. Cinq équipes ont pu participer ensuite au concours inter-lycées organisé aux Rotondes et réaliser la représentation finale devant un jury de professionnels. Une équipe de la classe de 702 a remporté le premier prix en jouant la pièce ''Ange et Démon'' de René Stamegna. Un grand bravo à tous les participants et particulièrement aux lauréates Michelle Bourquel, Selin Salimovic et Chiara Pinheiro. Ce projet a pour ambition de transmettre aux lycéens le plaisir de la pratique du théâtre et de la langue française. Le théâtre l'encourage à aller vers l'autre, à créer des liens, tout en lui donnant une idée de la complexité des rapports sociaux et la recherche de solutions. Le jeune, comme l'explique le grand dramaturge anglais Edward Bond dans ''l'enfant dramatique'', n'est jamais passif par nature et il ne saurait se contenter de voir le monde à travers les lunettes de l'adulte :il veut apprendre à décrire et à exprimer à sa façon ce qu'il perçoit et éprouve. Apprendre à jouer et rejouer le monde, avant qu'on soit adulte, est donc fondamental. Galerie photos

Publié le 28 juin 2017
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5CM1 goes to Köln

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Am 11. Mai sind wir morgens früh nach Köln gefahren. Wir hatten einen Deluxe-Bus, den die meisten aus der Klasse richtig genossen haben. Die Fahrt ging schnell vorbei und bald waren wir in Köln angekommen. Zuerst habe wir eine private Führung durch das Schokoladenmuseum gemacht, während dessen wir sehr viel Schokolade zum Schmecken bekamen. Wir verfolgten den weiten Weg der Kakaobohne bis zur flüssigen Schokolade und schauten uns die Maschinen in der gläsernen Schokoladenfabrik an. Dort konnten wir sehen, wie Schokoladentafeln, Osterhasen, Nikoläuse und Trüffelkugel hergestellt werden. Die Ausstellung "Braunes Gold - süße Verführung" hat uns verraten, seit wann man Kakao genießen kann und warum es über 4000 Jahre gedauert hat, bis es Schokolade für alle gab. Als Belohnung konnten wir dann am Schokoladenbrunnen naschen. Wir probierten die einzelnen Vorprodukte der Schokolade und untersuchten, wo sich die Bohnen in der Kakaofrucht verstecken. Selbstverständlich dürften wir auch eine echte Kakaobohne schälen und probieren. Danach sind wir gemeinsam zum Dom gelaufen, den einige von uns während der Mittagspause besucht haben. Die meisten Mitschüler wollten ihre Freizeit lieber bei einem Essen und Shoppen genießen. Am Nachmittag waren wir dann im WDR-STUDIO ZWEI. In der Medienwerkstatt konnten wir hinter die Kulissen vom Fernsehen schauen und unter professioneller Anleitung eine eigene Sendung produzieren. Jeder bekam seinen eigenen Job zugeteilt und wir schrieben Moderationstexte, führten Umfragen durch und lernten die professionelle Sendetechnik kennen. Dabei erhielten wir einen Einblick in verschiedene Medienberufe. Wir konnten die fertige Sendung auf einem Datenträger mitnehmen, dürfen sie aber nur privat nutzen. Nach einem erfolgreichen und tollen Tag haben wir um 18.00 Uhr die Heimreise angetreten.

Publié le 11 mai 2017
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Restes de guerres

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Le 17 février 2017, les élèves de la classe 7O1 se sont rendus à Esch/Alzette avec leur professeur de français pour visiter l'exposition «Restes de guerres». Cette exposition à ciel ouvert qui est une rétrospective des conséquences des deux guerres mondiales sur les victimes civiles en Grande Région, présente aussi la problématique des victimes civiles de restes explosifs comme un sujet toujours d'actualité au regard des conflits actuels en Syrie, en Irak, au Yémen, au Soudan du Sud etc. A l’aide des différents panneaux de l’exposition («Les armes tuent aussi les civils», «Champs de mines, champs de ruines», «Blessures des corps», «Blessures de l’âme et du coeur», «Prévention et éducation au risque», «Que dit le droit?», «Focus sur le Luxembourg»), Cyrielle Chibaeff s’est donné beaucoup de mal à expliquer aux élèves que les démineurs sortent sur le sol luxembourgeois encore aujourd’hui environ 250 jours par an et que plus ou moins cinq tonnes de munitions non explosées sont trouvées chaque année au Grand-Duché de Luxembourg. D’autre part, la chargée de communication de Handicap International a profité de l’occasion pour expliquer aux jeunes quel est le travail exact de son association dans les anciennes zones de conflit tout comme l’importance de son travail de déminage et d'éducation pour les populations civiles. Même si cette visite s’est faite à peine quelques heures avant le début des vacances de Carnaval, période plutôt amusante de l’année, elle n’a laissé indifférent personne et elle a permis aux élèves de comprendre quels sont les réels dangers des mines antipersonnel et des bombes à sous-munitions.  http://www.handicap-international.lu/restes-guerres-exposition-oubli

Publié le 17 février 2017
Researchers Days 3

Researcher’s Days

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Um Freiden den 2. Dezember hunn d'3eBC2 an d'4eM5 en Ausfluch op Esch-Belval an d'Rockhal gemaach, wou déi néngten Editioun vun de Researcher’s Days stattfonnt huet. Heibäi handelt et sech ëm eng Veranstaltung, wou déi verschidde Fuerscher aus dem Land hier Projeten an Aarbechte kënne presentéieren an och Kontakt mat de Leit hunn. Et geet dorëms, dem Public de Fuerscher hier Aarbecht méi verständlech ze maachen an hinnen ze weisen, dass och si nëmme ganz normal Leit sinn. An der Rockhal befannen sech eng Rei Stänn, e bëssi wei op enger Foire, wou een sech iwwer déi verschiddensten Themen informéiere kann. Déi ganz wëssenschaftlech Bandbreet gëtt ofgedeckt, dat heescht et geet vun de Gravitatiounswellen an der Physik iwwer d'Wierkung vu Sonnecrème bis hin zur Verdauung. Et ass also fir jiddereen eppes dobäi. Nodeems sech d'Schüler moies op der Gare getraff hunn an du mam Zuch dohinner gefuer sinn, konnten si fräi duerch d'Hal goen a sech déi Stänn ukucken, déi si perséinlech interesséiert hunn. Moies gouf och eng Konferenz iwwer kënschtlech Intelligenz vum Patrick Glauner am "Science Café" gehalen, bei där hien eng Aleedung zu deem Thema ginn huet. Dës gouf vun enger interessanter Diskussioun tëschent de Schüler an him, wou si hier Meenung zu dem Thema äusseren awer och Froe stelle konnten, suivéiert. Am fréie Mëtten ass et dunn awer och schonn erëm fir d'Schüler mam Zuch zeréck Richtung Stad gaangen. En Interview mam Patrick Glauner fannt dir an der nächster Ausgab vun der Fënnef Vir Zwou, der Schülerzeitung, op den Säiten 24-26. Gianni Di Paoli (3BC2)

Publié le 02 décembre 2016