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19e Edition de l'INNOVATION CAMP avec le Luxembourg Institute of Health

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Le 12 novembre 2019 s’est déroulé l’Innovation Camp, organisé par les « Jonk Entrepreneuren » avec le partenaire, le Luxembourg Institute of Health (LIH), à la « House of BioHealth » à Esch-sur-Alzette. 10 élèves de notre Lycée Ajdarpasic Samra (3D), Arendt Leili (2D), Costadura Gaïa (2D), Francisco Simões Ana (2C), Heinesch Gilles (2D), Kleingarn Jonas (2B), Marques Diogo (2D), Offner Clémentine (2D), Silva Ivo (2D), Warin Maëlle (2BC) ont participé à cette édition et ont réfléchi à des idées et des solutions innovantes au Business Challenge qui était Dans un futur proche, notre voix pourra être utilisée comme indicateur sur notre état de santé. Le LIH souhaite recueillir ces informations et les utiliser, afin de pouvoir établir des diagnostiques et mettre en place des outils de prévention. Source : LIH/JEL Nous félicitons 2 de nos élèves Ivo Silva pour le 2e prix L’équipe  de IVO « AdVoice » avait développé l’idée d’un produit qui consiste en une puce discrète fixée au niveau de la dent d’un patient étant exposé à un risque de rechute dépressive. Elle recueillait les données vocales qui sont analysées par un logiciel permettant d’établir un diagnostic sur la santé mentale du patient. --------- Jonas Kleingarn pour le 3e prix Son équipe « Tip Top » avait développé un projet qui avait pour ambition de suivre et soutenir psychologiquement les patients atteints d’un cancer de la prostate. Cette équipe voulait créer une application qui pose une série de questions aux patients. La voix est enregistrée et les données sont analysées. En fonction des résultats l’application proposera des activités adaptées, des conseils alimentaires jusqu’à la guérison du patient. Galerie photos

Publié le 04 décembre 2019
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Tournoi d’échecs annuel du LRSL

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Le vendredi 25 octobre 2019 a eu lieu le tournoi d’échecs annuel du Lycée Robert Schuman du Luxembourg. Dix établissements se sont rencontrés à la salle des fêtes du LRSL pour s’affronter devant 39 échiquiers. En effet, 78 joueurs de 8 à 20 ans ont chacun joué 7 parties en 3 heures afin de se classer au mieux dans différentes catégories. Une trentaine de médailles étaient réparties dans les catégories suivantes : Les moins de 11 ans, les moins de 13 ans, les moins de 15 ans non licenciés, tous les non licenciés, les filles et surtout le classement général. En outre il y avait aussi le classement des établissements. Les élèves du lycée Robert Schuman disposent d’un cours facultatif d’échecs le mardi après-midi de 14h à 15h30. De plus, les élèves de première peuvent choisir les échecs en option durant deux heures le jeudi après-midi. Ces élèves se sont bien classés au tournoi puisqu’ils ont terminé à la deuxième place des établissements derrière l’école européenne du Kirchberg et ils ont également gagné 6 médailles dans les autres catégories. Le jeu d’échecs, encore appelé « le jeu des rois ou le roi des jeux » permet de développer des facultés d’organisation puisqu’il s’agit d’élaborer une stratégie afin de « mater » le roi adverse. Il permet aussi de développer la mémoire par l’apprentissage de différents types d’ouvertures ainsi que d’apprendre à mieux gérer le temps puisque chaque joueur dispose uniquement de 10 minutes par partie. Galerie photos

Publié le 27 novembre 2019
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LRSL goes Youth4Planet

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Die Nachhaltigkeit stand am Samstag, den 28. September 2019, im Zentrum der Präsentation von Filme, die im Rahmen des VieSo-Unterrichts von LRSL-Schüler*innen produziert wurden. Zeit was zu a?ndern! „Wir wollen was tun“, rufen die Rapper vom Schengen-Gymnasium von der Leinwand, und die Ministerin fu?r Umwelt und der Minister fu?r Bildung waren begeistert. Sie geho?rten zu den Besuchern des Youth4planet-Filmfestivals, das ausgewa?hlte Filme von Luxemburger Kindern und Jugendlichen am Samstag auf die Bu?hne im Forum am Geessekna?ppchen brachte. Sie hatten im Laufe des Jahres ihre Wu?nsche und konkreten Vorschla?ge in kurze Filme gepackt, die sie in kleinen Teams zu Themen wie Rassismus, Umweltfrevel oder Klimakrise produziert hatten. „Erstaunlich gelungen“, „stark“, „beru?hrend“ kommentierten die Zuschauer die mit dem Mobiltelefon umgesetzten Filmideen der 11-18-ja?hrigen Schu?lerinnen und Schu?ler. Leitlinie fu?r ihre Themenfindung waren die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO. So setzte ein Team aus drei Elfja?hrigen ihre Freundschaft in ihrem Film als Botschaft gegen rassistische Diskriminierung ein. Zur Freude des Publikums fu?hrten zwei von ihnen noch einen Live-Rap auf und fachsimpelten anschließend sehr engagiert mit den Politiker*innen. Youth4planet Luxemburg wurde im letzten Jahr von Filmemachern und Pa?dagogen gegru?ndet, um durch didaktisch ausgefeilte Filmprozesse in Luxemburger Schulen und Jugendorganisationen junge Menschen die Kraft von visuellen Geschichten erleben zu lassen. Es geht darum, gemeinsam starke Zukunftsbilder zu entwerfen und sie dann tatkra?ftig umzusetzen. Seit 2018 unterstu?tzt das Ministerium fu?r Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit Luxemburgs und neuerdings auch das Bildungsministerium die Arbeit von Andre? Oldenburg, Joerg Altekruse und Paul Thiltges, um die UN-Nachhaltigkeitsziele im Land zu verbreiten. Die in den jungen Teams erworbenen Kompetenzen wie Storytelling, vernetztes Denken, zielorientierte Kooperation und Medienkompetenz sta?rken die Zukunftsfa?higkeit der nachwachsenden Generation: Das schaffen wir gemeinsam.

Publié le 22 octobre 2019
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LRSL goes Youth4planet

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Das Thema Nachhaltigkeit stand im 3. Trimester im Mittelpunkt des VieSo-Unterrichts von zwei 7e-Klassen und 3e-Klassen. Mit Unterstu?tzung von Julia Georgi, Caritas Luxemburg setzen sich die Schu?ler*innen mit den U?berlegungen zur Nachhaltigkeit der UN auseinander und erarbeiten im Anschluss Lo?sungsansa?tze zu aktuellen Herausforderungen fu?r die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele. Diese wurden dann mit Hilfe von André Oldenburg , Mitarbeiter von Youth4planet Luxemburg, filmisch verarbeitet. Die Schüler*innen nutzten dazu ihre eigenen Smartphone für die Recherche, Interviews mit Experten, Schnitt und Nachvertonung. Dieses Projekt zeigt, dass das Smartphone sich auch als Bildungsinstrument erfolgreich einsetzen lässt und junge Menschen motiviert, sich mit den Zielen zur nachhaltigen Entwicklung auseinander zu setzen. Am 3. Juli 2019 zeigten die Schüler*innen ihren Mitschüler*innen die von ihnen produzierten Videos zu Themen wie Umweltverschmutzung, Gleichberechtigung, Armut und nachhaltigem Konsum ihren Mitschüler*innen während einer 2-stündigen Präsentation im Festsaal. Die Präsentation steht im Zusammenhang mit der Kooperation des LRSL mit youth4planet international, national und dem Umweltministerium, die seit 2018 von Marc Erang und Jutta Ruhmann durchgeführt wird. Mittlerweile sind 10 luxemburger Primär- und Sekundarschulen und die luxemburger Guiden und Scouten teil des Prozesses für Nachhaltigkeit, der sich auf Wunsch des Umwelt- und Bildungsministeriums auch im Schuljahr 2019/20 fortsetzen soll.  Hier ein kurzer Einblick in einen mehrwöchigen Youth4planet-Prozess am Lycée Robert Schuman, der im Rahmen des VieSo-Unterrichtes in vier Klassen stattgefunden hat.  Besonderer Dank geht an die André Oldenburg und Julia Ruhmann von youth4planet sowie an Julia Georgi von der Caritas Luxembourg für die Einführung ins Thema Nachhaltigkeit und natürlich alle Schülerinnen und Schüler, die supertoll mitgearbeitet haben! Video

Publié le 04 septembre 2019
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Klassenfahrt nach Madrid und Toledo

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Vom 28. April bis zum 1. Mai unternahm die Klasse 4C2 eine Klassenfahrt nach Madrid und Toledo. Am ersten Tag erkundeten wir die Hauptstadt Spaniens mit ihrer Vielfalt an Architekturstilen und kulturellen Besonderheiten. Auf dem Tagesprogramm standen die Besichtigung des Palacio Real, des größten, genutzten königlichen Palastes Westeuropas und der Plaza España, welche das alte von dem modernen Madrid trennt. Anschließend ging es zu der Plaza de Oriente und dem Debod Tempel, einem ägyptischen Tempel, welcher Spanien zum Dank für sein kulturelles Engagement in Ägypten geschenkt wurde. Außerdem sahen wir uns die Kathedrale der Santa Maria, die Plaza Mayor sowie die zentral gelegene Puerta del Sol an. Am zweiten Tag unternahmen wir einen Tagesausflug nach Toledo, der „Stadt der drei Kulturen“. Neben dem Alcázar, einer Mischung aus Festung und Palast, besichtigten wir die historische Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Wir konnten die engen Gassen entdecken, welche die Viertel, die den drei Weltreligionen gewidmet sind, verbinden, und die Stadt für ihre Religionsfreiheit bekannt gemacht haben. Der Seilbahnflug an der San Martin Brücke bot einen Panoramablick über die gesamte Stadt und den Fluss. Am letzten Tag mischten wir uns zwischen Gran Via und Plaza del Sol unter die Leute, um uns anschließend im Parque del Buen Retiro den Palacio de Cristal mit seinen Statuen anzusehen und den Nachmittag mit einer Bootsfahrt auf dem See abzuschließen. Fotogalerie

Publié le 11 juin 2019
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LRSL goes Kafka

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Stimmen zur Inszenierung von „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ am Samstag, dem 9. März 2019   Das Bühnenbild des Theaterstücks „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ hat mir sehr gefallen, da es ästhetisch sehr schön und kreativ war. Allgemein fand ich die Tatsache, dass jeder Raum gleich dekoriert war und dass jeder Schauspieler dieselben Kleider anhatte und auch dieselbe Frisur und Maske erhalten hatte, sehr clever und interessant. Die Musik und die Schauspieler, die tanzten und übertrieben handelten, hatten für meine Begriffe  eine Art „Comedy-Effekt“. Vor allem in den Szenen, in denen die Schauspieler tanzten und umherliefen, erinnerten sie mich an Charlie Chaplin. Jedoch waren manche Szenen meiner Meinung nach schwieriger zu verstehen und wirkten auch ziemlich in die Länge gezogen. Trotz dieses etwas negativeren Aspekts hat mir das Theaterstück im Großen und  Ganzen doch gut gefallen. (Naomi Nurchis, 2e A) In  einem sehr interessanten Bühnenbild zeigte uns das Deutsche Theater Berlin mehrere Auszüge von Franz Kafkas Werken und somit eine Welt, die von Einsamkeit, Paranoia und Verrücktheit beherrscht wird. Insgesamt eine sehr gelungene Inszenierung. (Inès Koerfer, 2e A) Das Deutsche Theater Berlin hat mit seinem surrealistischen Bühnenbild und seiner vervielfachten Hauptfigur, die von latenter Aggressivität, sexuellen Trieben und zunehmender Paranoia beherrscht wird, eine gelungene Darstellung dargeboten. Das Stück „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ enthält nicht nur absurde und kafkaeske, also auf eine rätselhafte Weise unheimliche und bedrohliche Elemente, sondern es wurden auch Aktualitätsbezüge eingebaut. (Hannah Kemp, 2e A)

Publié le 02 avril 2019
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Liesnuecht

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Mat Zauberstäb, Draachen an Einhörner hunn d’Schüler vun der 7e a 6e, an Zesummenaarbecht mam Schülercomité an dem SSE, den Owend vum 17ten op den 18ten Dezember an der Bibliothéik hier Liesnuecht verbruecht. Ganz am Thema vun der Fantasie konnten di Jonk ab 18:00 Auer u verschidden Aktivitéiten deelhuelen, liesen, spillen an d ‘Bibliothéik entdecken. Mat engem Quizz an der Hand sinn d ‘Meedercher an Jongen duerch d ‘Regaler gezunn an hunn no a no déi verschidde Bicher kenne geléiert di mir an der Schoul ubidden. Fir sech dann och net an de Säiten vun al deenen Schmökeren ze verléieren konnten si sech hier eegen Lies-Zeechen bastelen. Mat engem leckeren Picknick ass géint hallwer Aacht Energie getankt ginn, ier um 21.00 de Quiz opgeléist gouf. D’Léisungswuert war “Tintenherz” an domadder huet dann och schonn di lescht Aktivitéit fir den Owend ugefaangen. De Film mam nämmlechte Numm ass ugelaf an lues a lues ass et am Gebai méi roueg ginn. Nom Tintenherz ass jiddereen an säin Pyjama geklommen an huet sech prett gemaach fir am klengen Turnsall de Wee an den Schlofsak ze fannen. Mat hiren Täscheluuchten an der Hand ass Lénks a Riets nach e bëssen geschwat a geflüstert ginn ier dann awer och de leschten seng Luucht ausgeknipst huet an ageschlof ass. Moies sinn d’Schüler mat engem Croissant, engem waarmen Schocki, engem frëschen Orangëjus an enger gudder Uebst Zalot vun der Kantin empfaange ginn. Mat frëscher Energie an e puer schéinen néien Erënnerungen war et dunn och schonn Zäit fir sech op de Wee an de Klassesall ze maachen. Fotogalerie

Publié le 08 février 2019